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28.05.2017 Brand Photovoltaik-Anlage auf Feilitzscher Schulturnhalle

Am Sonntag Mittag wurden die Feuerwehren aus Feilitzsch, Zedtwitz, Hof und Trogen zur Mittelschule Bayerisches Vogtland in Feilitzsch alarmiert. Die auf dem Dach der Schulturnhalle installierte Photovoltaik-Anlage war in Brand geraten.

Zwar hatten die Einsatzkräfte das Feuer schnell gelöscht, dennoch war an der Anlage größerer Schaden entstanden und auch das Dach in Mitleidenschaft gezogen.

08.04.2017 Fahrzeugübergabe Gerätewagen Logistik 1

Einen neuen "Gerätewagen Logistik 1" konnte die Feuerwehr Trogen am 08. April im Rahmen eines Tags der offenen Tür mit Festbetrieb in Dienst stellen.

Kommandant Thomas Völkel dankte den Mitgliedern des Beschaffungs-Arbeitskreises für ihren Einsatz und konnte im Anschluss den Fahrzeugschlüssel von Bürgermeister Klaus Strobel offiziell in Empfang nehmen.

Landrat Dr. Oliver Bär und Kreisbrandrat Reiner Hoffmann ließen es sich nicht nehmen bei der Übergabe eine Laudatio zu halten und das Fahrzeug persönlich in Augenschein zu nehmen. Unter den Ehrengästen waren außerdem die Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft, die Kreisbrandinspektoren Thomas Reuther und Reinhard Schneider, die Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer, Marc Fischer und Florian Strobel.

Das Fahrzeug löst einen 31 Jahre alten Schlauchwagen 1000 ab, der vor 21 Jahren bereits gebraucht von der Wehr gekauft und in Eigenleistung umgebaut wurde. Aufgrund der Seltenheit dieses Fahrzeugtypus kam er des öfteren überörtlich zum Einsatz, wie zuletzt beim Großbrand des Sägewerks in der Rauschenhammermühle. Da der Zahn der Zeit unübersehbar an der Substanz nagte und der Unterhalt aufgrund immer häufigerer und kostenintensiverer Reparaturen kaum noch wirtschaftlich möglich war, entschied man sich im Januar 2016 eine Ersatzbeschaffung anzugehen.

Da für ein Neufahrzeug fast 34.000 Euro Zuschuss vom Freistaat in Aussicht standen wurde die Option wieder ein Gebrauchtfahrzeug zu kaufen schnell verworfen. Voraussetzung für den Zuschuss ist jedoch die Beschaffung eines Normfahrzeugs. Die Norm für den Schlauchwagen wurde jedoch bereits vor geraumer Zeit zurückgezogen. Mit dem Gerätewagen Logistik steht allerdings eine Nachfolgenorm zur Verfügung, die deutlich flexiblere Fahrzeuge zulässt. Der Clou: die Beladung wird nicht fest im Fahrzeug verlastet sondern ist auf Rollwagen untergebracht, die mittels Hubladebordwand am Heck jederzeit be- und entladen werden können.

Auf diese Weise können für alle erdenklichen Einsatzbedürfnisse Rollwagen mit spezialisierter Ausrüstung bereit gehalten werden, die bei Bedarf innerhalb weniger Minuten auf der Ladefläche verlastet werden können. Bei entladenen Rollwägen steht die komplette Ladefläche für beliebige Transportaufgaben zur Verfügung. Zur Ladungssicherung sind an den Wänden Kombischienen angebracht, die Befestigungsmöglichkeiten für unter anderem Haltewinkel und Sperrstangen bieten. Im Boden sind zusätzlich Verzurrösen eingelassen.

Die Beladung des Schlauchwagens wurde vollständig übernommen und auf drei Rollwagen verlastet. Einer nimmt die tragbare Pumpe samt Zubehör auf, zwei weitere enthalten jeweils 500 Meter B-Schläuche. Genau wie beim Schlauchwagen sind die Schläuche in den Rollwagen bereits fertig zusammengekuppelt und können so direkt während langsamer Fahrt aus dem Fahrzeug heraus verlegt werden. Der Aufbau einer langen Förderstrecke geht dadurch im Notfall extrem schnell.

Für Einsätze bei Nacht ist der Gerätewagen mit einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast und einer LED-Umfeldbeleuchtung ausgestattet. Die Ladefläche wird ebenfalls durch LED-Lichtbänder beleuchtet. Auch die Sondersignalanlage ist komplett in LED-Technik ausgeführt, bestehend aus dem Blaulichtbalken, zwei Frontblitzern, zwei in der aufklappbaren Heckkonsole integrierten Kennleuchten sowie einer aus vier orangefarbenen Blitzern bestehenden Heckwarneinrichtung.

Die Beklebung dient nicht nur ästhetischen Gründen sondern ist in retroreflektierender Folie ausgeführt um die Sichtbarkeit bei Nacht zu optimieren. Das Heck ist fast vollständig in rot-weiß gestreifter Warnschraffur gehalten.

Das Fahrgestell ist ein Iveco Daily mit 170 PS. Die Doppelkabine bietet Platz für eine sechsköpfige Besatzung. Zum sicheren Rangieren ist eine Rückfahrkamera vorhanden. Die zulässige Gesamtmasse beträgt sieben Tonnen. Damit darf das Fahrzeug noch mit dem Führerschein der Klasse C1 gefahren werden.

Der Auftrag für den Aufbau ging an die Firma Auto Schach aus Wetzlar, die von sechs Angeboten das wirtschaftlichste abgegeben hatte. Sie baute auf das Fahrgestell einen Koffer in Sandwichbauweise mit zwei seitlichen Rollläden und einer Hubladebordwand der Firma Bär mit einer Traglast von einer Tonne. Zur Unterbringung kleinerer Ausrüstungsgegenstände stehen zwei Unterbaukästen zur Verfügung.

29.07.2016 Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Alle zwei Jahre können sich Feuerwehrleute der Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung unterziehen, um ihre Leistungsfähigkeit zu demonstrieren.

Innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne müssen dabei die Rettungsmaßnahmen für einen angenommenen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person durchgeführt werden. Dazu zählen das Aufbauen der Verkehrsabsicherung, Betreuen der Verletzten, Sichern des Unfallfahrzeugs, Ausleuchten der Einsatzstelle, Sicherstellen des Brandschutzes, Bereitstellen aller evtl. benötigten Rettungsgeräte und schließlich die Inbetriebnahme des Hydraulischen Rettungsspreizers und Schneidgerätes.

Ergänzend müssen noch Zusatzaufgaben bewältigt werden, beispielsweise die Beantwortung eines Fragebogens oder die Vorführung zufällig ausgewählter Rettungsgeräte.

Die Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer, Gerhard Schmidt und Florian Strobel wachten über die Einhaltung des Zeitlimit und die fehlerfreie Durchführung aller Maßnahmen. Am Ende konnten sie allen Kameraden das erfolgreiche Bestehen der Leistungsprüfung bestätigen.

Die erfolgreichen Teilnehmer:

Gold-Rot:
Sebastian Rieß und André Schiller

Gold-Grün:
Bernhard Rank

Gold-Blau:
Marco Mörtel (FF Zedtwitz)

Gold:
Florian Simon

Silber:
Christian Böhm,
Torsten Ebert,
Sascha Lory,
Matthias Rank,

Bronze:
Philipp Gerstner,
Sebastian Krauß,
Mathias Lang

Herzlichen Glückwunsch!

04.06.2016 Jugendleistungsprüfung

Bei der diesjährigen Jugendleistungsprüfung nahmen aus Trogen Johannes Fränkel, Theresa Seidel und Max Kemnitzer mit Erfolg teil und können sich über die Jugendleistungsspange freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

An der zentralen Abnahmeveranstaltung in Feilitzsch nahmen insgesamt 24 Jugendliche der Feuerwehren Gattendorf, Joditz, Köditz, Regnitzlosau, Trogen und Zedtwitz teil.

30.04.2016 Tierrettung: Katze auf Baum

Zu einem "Klassiker" der Feuerwehreinsätze wurden wir am Samstag morgen gerufen. Eine Katze war in der Siedlung auf einen Baum geklettert und kam nicht mehr aus eigener Kraft herunter. Das Tier hatte bereits die ganze Nacht auf einem Ast verbracht und machte nun mit gequältem Miauen auf seine missliche Lage aufmerksam.

Für die Feuerwehr jedoch kein Problem. Mit Hilfe einer Leiter und eines Besens war die Katze schnell in Reichweite. In den Armen ihres Retters ging es dann zurück in Richtung des sicheren Erdbodens, wo der Stubentiger zum Happy End den Besitzern übergeben werden konnte.

23.04.2016 Berufsfeuerwehrtag in Feilitzsch

Der im Zweijahres-Rhythmus stattfindende Berufsfeuerwehrtag ist ein Höhepunkt in der Ausbildung der Jugendlichen. Für die Teilnehmer wird dabei 24 Stunden lang der Alltag einer Berufsfeuerwehr simuliert.

Fast 50 Jugendliche aus den Feuerwehren Feilitzsch, Münchenreuth, Töpen, Trogen und Zedtwitz sowie dem Bayerischen Roten Kreuz schlugen ihre Feldbetten im Gerätehaus in Feilitzsch auf. Zu Beginn wurden sie auf die Einsatzfahrzeuge aufgeteilt, die zwei Löschzüge mit jeweils einem Einsatzleitfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen bildeten.

Gegen 10:00 Uhr wurde von der Übungsleitstelle dann auch schon der erste Alarm eingespielt: Die Brandmeldeanlage der Turnhalle in Töpen hatte Feueralarm ausgelöst. Sofort wurde der erste Löschzug besetzt und mit Blaulicht und Martinshorn ausgerückt. Vor Ort gab es dann aber Entwarnung: Fehlalarm. Auch das gehört zum Alltag der Feuerwehr dazu.

Vor der Mittagspause gab es eine Unterrichtseinheit zum Thema Unfallverhütung, denn Sicherheit geht vor!

Frisch gestärkt wurde der Feuerwehr-Nachwuchs erneut alarmiert. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person bei den Trogener Windrädern. Diesmal kein Fehlalarm. Während die Feuerwehr das Fahrzeug absicherte und die Technische Hilfeleistung vorbereitete, übernahme das Rote Kreuz die Betreuung und Versorgung des verletzten Fahrers. Mit Rettungsspreizer und -schere musste dann das Dach des PKW abgenommen werden, um den Patienten schonend befreien zu können.

Während der erste Zug noch mit der Rettung beschäftigt war, kam parallel schon der nächste Alarm für Zug zwei: Eine Türöffnung in Münchenreuth.

Nachmittags dann Alarm für beide Züge: Großbrand bei einer Spedition in Zedtwitz, Personen befinden sich noch im Gebäude. Zur Unterstützung kam zusätzlich die Drehleiter aus Hof mit an die Einsatzstelle. Um die Lage erfolgreich bewältigen zu können, war es notwendig, viele Tätigkeiten gleichzeitig auszuführen und die Kräfte somit sinnvoll aufzuteilen. Eine Gruppe nahm einen Innenangriff im verrauchten Gebäude unter Atemschutz zur Personensuche vor. Über die Drehleiter musste eine Person aus dem Obergeschoss gerettet werden. Gleichzeitig wurde von zwei Seiten mit der Brandbekämpfung begonnen und eine Schlauchleitung zum Wasserbehälter aufgebaut.

Schlag auf Schlag sollte es bis in die Nacht weitergehen: Waldbrand, Vermisstensuche, eingeklemmte Person, Containerbrand. Über ein Dutzend Einsatzübungen mussten abgearbeitet werden - selbstverständlich alle immer unter Aufsicht und Anleitung von erfahrenen Ausbildern.

Ab Mitternacht war dann Nachruhe angesagt. Am Sonntagmorgen gegen sechs Uhr dann der nächste Alarm: Ein Kettensägenunfall. Es sollte der letzte Einsatz für die Jugendlichen sein, bevor ihre "Schicht" um 08:00 Uhr schließlich beendet war.

25.03.2016 Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, A93

Das lange Osterwochenende sorgte auch in diesem Jahr für viel Verkehr auf den Autobahnen. Mit dem Verkehrsvolumen steigt leider auch die Unfallwahrscheinlichkeit an. So kam es am Karfreitag auf der A93 zunächst zu einem Auffahrunfall. Neugierde und Sensationslust waren dann im Spiel, als es auf der Gegenfahrbahn direkt gegenüber der Unfallstelle erneut krachte.

Während der Unfall auf der gen Süden führenden Richtungsfahrbahn relativ glimpflich ausging, hatte eine Fahrzeugführerin auf der Gegenseite weniger Glück. Ihr Kleinwagen wurde beim Aufprall auf einen vorausfahrenden Geländewagen so stark eingedrückt, dass sie Knochenbrüche an den Gliedmaßen davontrug und im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Erst durch den Einsatz von Rettungsspreizer, -schere, -zylindern und Greifzug konnte die Patientin schließlich aus dem Wrack befreit werden.

Aufgrund der beiden Unfälle war die Autobahn für mehrere Stunden in beiden Richtungen komplett gesperrt.

11.03.2016 Jahreshauptversammlung mit Wahlen

Kreisbrandrat Reiner Hoffmann dankte den Kameraden für ihren Dienst und der Gemeinde für die Unterstützung der Feuerwehr. Bis Ende Juli sollen alle Digitalfunkgeräte in der Leitstelle für den Netzmodus verpflegt und freigeschaltet worden sein, so dass voraussichtlich im August der Probebetrieb aufgenommen werden kann.
In den Feuerwehren im Landkreis gibt es derzeit 3880 Aktive von denen im vergangenen Jahr 2068 Einsätze absolviert wurden.

Bürgermeister Klaus Strobel erneuerte sein Versprechen, dass die Gemeinde alles mögliche tun werde, für den in die Jahre gekommenen Schlauchwagen eine Ersatzbeschaffung zu tätigen. Für ein solches Fahrzeug gebe es ordentliche Zuschüsse. Nur ob es noch in diesem Jahr gelingt oder erst in 2017, sei noch offen.

Erster Kommandant Thomas Völkel informierte in seinem Tätigkeitsbericht über 27 Einsätze, die die Wehr in 2015 absolvierte. Darunter zehn Brände, sechs Verkehrsunfälle, drei Verkehrsabsicherungen, zweimal Baum auf Fahrbahn, jeweils einmal ausgelaufene Betriebsstoffe, Hand in Maschine, Türöffnung, Insekteneinsatz, ein umgefallener Traktor und eine Gasexplosion.

Fünf Unterrichte, sechs Übungen, sechs Zugausbildungen und elf Jugendausbildungen wurden abgehalten. Außerdem elf Gruppenführersitzungen und 14 Arbeitseinsätze. Zwölf Kameraden haben in zwei Gruppen die Leistungsprüfung Wasser abgelegt. Acht Jugendliche haben den Wissenstest bestanden.
Darüber hinaus wurden von den Kameraden zahlreiche Lehrgänge besucht; einmal Truppführer, zweimal Atemschutzgeräteträger, einmal Maschinist, einmal Digitalfunk, einmal Sprechfunk und viermal Motorsägenführer.

Der Personalstand zum 31.12.2015 beträgt 43 Aktive und acht Feuerwehranwärter.

Zur großen Freude der Kameraden wurde 2015 das neue, bundeseigene Löschfahrzeug für den Katastrophenschutz an die Feuerwehr übergeben. Kommandant Völkel dankte Kreisbrandrat Hoffmann für das entgegengebrachte Vertrauen, dieses Fahrzeug wieder in Trogen zu stationieren und versicherte ihm, dass es hier in guten Händen sei.

Jugendwart Florian Böhm konnte neben den bereits erwähnten Ausbildungen auf die Teilnahme am Berufsfeuerwehrtag in Zedtwitz sowie Freizeitaktivitäten wie Bowling und ein Kickerturnier zurückblicken. Wie in jedem Jahr standen die Brandschutzerziehung und -aufklärung für Vorschulkinder sowie die Klassen der Grundschule auf dem Programm. Des weiteren erhielt das Personal der Kindertagesstätte eine Brandschutzunterweisung. Über 70 Prozent der Jugendlichen, die in den letzten zwölf Jahren in die aktive Wehr übergetreten sind, sind nachwievor in der Feuerwehr. Dies zeige, dass die Arbeit Früchte trägt.

Sebastian Krauß und Mathias Lang wurden von der Feuerwehrjugend in die aktive Wehr übernommen und somit befördert zum Feuerwehrmann. Florian Böhm erhielt die Ehrung für 20 Jahre aktiven Dienst und wurde zum Oberlöschmeister ernannt. Von Kreisbrandrat Reiner Hoffmann erhielt Torsten Ebert das silberne Ehrenkreuz für 25 Jahre aktive Dienstzeit überreicht. Die Ehrung für 30 Jahre aktive Dienstzeit erhielt Marco Bayer.

Bei den anschließenden Wahlen wurden Thomas Völkel als Kommandant und Marco Bayer als sein Stellvertreter in ihren Ämtern bestätigt.
Frank Seidel, Harald Reuther und Torsten Pleßgott wurden vom Kommandant als Gerätewarte eingesetzt. Florian Böhm ist Jugendwart und wird Florian Simon zu seinem Nachfolger ausbilden. André Schiller bleibt Leiter Atemschutz.

Vorsitzender Hans-Peter Rödel berichtete über den Feuerwehrverein. Der Mitgliederstand beträgt 152 Mitglieder. Sechs Vorstandssitzungen und eine Jahreshauptversammlung wurden abgehalten. Es wurden vier Veranstaltungen durchgeführt: das Schlappenbierfest, eine Fahrzeugübergabe mit Tag der offenen Tür, der Kärwatanz und der Kameradschaftsabend.

Die Satzung des Vereins wurde in mehreren Punkten geändert. Der Zeitpunkt der Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge wurde auf den 15.10. festgesetzt. Gestrichen wurde der Passus, dass Mitglieder des Vereins für den Feuerwehrdienst geeignet sein müssen. Das aktive und passive Wahlrecht wurde auf 15 Jahre festgesetzt.

Die Vorstandswahlen ergaben folgendes Ergebnis: Hans-Peter Rödel und André Schiller wurden als erster und zweiter Vorsitzender bestätigt. Als Kassierer wurden Sebastian Rieß und Ramona Rieß gewählt, Christian Böhm und Louisa Seidel als Schriftführer. Kai Butschek, Peter Krippendorf und Florian Simon bilden den Festausschuß. Reinhard Ebert und Günther Schaller wurden als Vertreter der Ehrenmitglieder gewählt, zu Vertretern der passiven Mitglieder Mario Baumgartner und Christine Reuther. Kassenprüfer wurden Reinhard Ebert und Werner Egelkraut.