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28.05.2018 Schlappenbierfest in der Dorfscheune

Die Freiwillige Feuerwehr Trogen lädt am 28. Mai zum Schlappenbierfest in die Dorfscheune.

Beginn ist um 17:00 Uhr. Für das leibliche Wohl gibt es Bratwürste, Steaks, Schaschlik, Fisch- und Lachsbrötchen.

Für die musikalische Untermalung sorgt Alleinunterhalter Rocco.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

07.03.2018 20 Sitzerhöhungen für die Brandschutzerziehung

Dank einer großzügigen anonymen Spende konnte die Feuerwehr Trogen vor Kurzem 20 Kindersitze beschaffen.

Im Rahmen der Brandschutzerziehung dürfen die Kinder aus den dritten Klassen der Volksschule auch immer einmal im Feuerwehrauto mitfahren. Dabei darf natürlich die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Die Sitzerhöhungen leisten dazu ihren notwendigen Beitrag.

Die Feuerwehr Trogen bedankt sich, auch im Namen aller zukünftig beförderten Kinder und deren Eltern, für die großzügige Spende.

Unser Bild zeigt Andrè Schiller, Frank Seidel, Jutta Hager von der Firma Babyloft und Kommandant Thomas Völkel bei der Abholung der Sitze.

09.03.2018 Jahreshauptversammlung

Im Jahr 2017 wurden 22 Einsätze abgeleistet, davon waren zehn Verkehrsunfälle und sieben Brände.
28 Unterrichte und Übungen wurden abgehalten, darunter elf von der Jugendfeuerwehr. Darüber hinaus gab es zehn Lehrgangsbesuche. Elf Kameradinnen und Kameraden nahmen an der Leistungsprüfung "Wasser" mit Erfolg teil.

Zum Stichtag 31.12.2017 beträgt der Personalstand der Wehr 45 aktive Kameradinnen und Kameraden sowie neun Anwärterinnen und Anwärter.

Befördert wurden Louisa Seidel zur Feuerwehrfrau, David Baumgartner zum Oberfeuerwehrmann, Sebastian Reuther zum Hauptfeuerwehrmann sowie Torsten Pleßgott und Frank Seidel zu Oberlöschmeistern.
David Baumgartner und Philipp Gerstner wurden geehrt für zehn Jahre aktiven Dienst, Manfred Kemnitzer und Jörg Kirchenmeier für 30 Jahre und Harald Reuther und Hans-Peter Rödel für 40 Jahre.

Manfred Wunderlich wurde in Würdigung seiner langjährigen Verdienste und Unterstützung zum Feuerwehr-Ehrenmitglied ernannt.

15.07.2017 Vermisstensuche

Vermisst wurde eine 85-jährige Seniorin aus dem Ortsteil Siedlung. Bereits am Freitag kamen ein Polizeihubschrauber und Personensuchhunde zum Einsatz. Am Samstag wurden die Feuerwehren Feilitzsch und Trogen zur Unterstützung gerufen. Es galt hauptsächlich die Waldgebiete und Felder zu durchkämmen, in deren Nähe sich die Person den Hunden zufolge aufgehalten haben soll.

Trotz intensiver, fünfeinhalbstündiger Suche blieb der Einsatz ohne Ergebnis und keine Spur der vermissten Person gefunden werden.

14.07.2017 Leistungsprüfung Die Gruppe im Löscheinsatz

Insgesamt legten elf Teilnehmer in einer gemischten und einer reinen Bronze-Gruppe die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab.

Die zweiwöchige Vorbereitung hat sich zuletzt ausgezahlt. Die Schiedsrichter Philipp Kemnitzer, Jochen Bucher und Manuel Höll attestierten beiden Gruppen das erfolgreiche Bestehen der Leistungsprüfung.

Auf dem Gruppenfoto von links: Schiedsrichter Manuel Höll, Kommandant Thomas Völkel, André Schiller, Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer, Philipp Krippendorf, Sebastian Reuther, Philipp Gerstner, Florian Simon, Chris Schulze, Sascha Lory, Louisa Seidel, Johannes Fränkel, Patrick Scholz, Bernhard Rank, Kreisbrandmeister Jochen Bucher, Ausbilder Florian Böhm, Bürgermeister Klaus Strobel

28.05.2017 Brand Photovoltaik-Anlage auf Feilitzscher Schulturnhalle

Am Sonntag Mittag wurden die Feuerwehren aus Feilitzsch, Zedtwitz, Hof und Trogen zur Mittelschule Bayerisches Vogtland in Feilitzsch alarmiert. Die auf dem Dach der Schulturnhalle installierte Photovoltaik-Anlage war in Brand geraten.

Zwar hatten die Einsatzkräfte das Feuer schnell gelöscht, dennoch war an der Anlage größerer Schaden entstanden und auch das Dach in Mitleidenschaft gezogen.

08.04.2017 Fahrzeugübergabe Gerätewagen Logistik 1

Einen neuen "Gerätewagen Logistik 1" konnte die Feuerwehr Trogen am 08. April im Rahmen eines Tags der offenen Tür mit Festbetrieb in Dienst stellen.

Kommandant Thomas Völkel dankte den Mitgliedern des Beschaffungs-Arbeitskreises für ihren Einsatz und konnte im Anschluss den Fahrzeugschlüssel von Bürgermeister Klaus Strobel offiziell in Empfang nehmen.

Landrat Dr. Oliver Bär und Kreisbrandrat Reiner Hoffmann ließen es sich nicht nehmen bei der Übergabe eine Laudatio zu halten und das Fahrzeug persönlich in Augenschein zu nehmen. Unter den Ehrengästen waren außerdem die Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft, die Kreisbrandinspektoren Thomas Reuther und Reinhard Schneider, die Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer, Marc Fischer und Florian Strobel.

Das Fahrzeug löst einen 31 Jahre alten Schlauchwagen 1000 ab, der vor 21 Jahren bereits gebraucht von der Wehr gekauft und in Eigenleistung umgebaut wurde. Aufgrund der Seltenheit dieses Fahrzeugtypus kam er des öfteren überörtlich zum Einsatz, wie zuletzt beim Großbrand des Sägewerks in der Rauschenhammermühle. Da der Zahn der Zeit unübersehbar an der Substanz nagte und der Unterhalt aufgrund immer häufigerer und kostenintensiverer Reparaturen kaum noch wirtschaftlich möglich war, entschied man sich im Januar 2016 eine Ersatzbeschaffung anzugehen.

Da für ein Neufahrzeug fast 34.000 Euro Zuschuss vom Freistaat in Aussicht standen wurde die Option wieder ein Gebrauchtfahrzeug zu kaufen schnell verworfen. Voraussetzung für den Zuschuss ist jedoch die Beschaffung eines Normfahrzeugs. Die Norm für den Schlauchwagen wurde jedoch bereits vor geraumer Zeit zurückgezogen. Mit dem Gerätewagen Logistik steht allerdings eine Nachfolgenorm zur Verfügung, die deutlich flexiblere Fahrzeuge zulässt. Der Clou: die Beladung wird nicht fest im Fahrzeug verlastet sondern ist auf Rollwagen untergebracht, die mittels Hubladebordwand am Heck jederzeit be- und entladen werden können.

Auf diese Weise können für alle erdenklichen Einsatzbedürfnisse Rollwagen mit spezialisierter Ausrüstung bereit gehalten werden, die bei Bedarf innerhalb weniger Minuten auf der Ladefläche verlastet werden können. Bei entladenen Rollwägen steht die komplette Ladefläche für beliebige Transportaufgaben zur Verfügung. Zur Ladungssicherung sind an den Wänden Kombischienen angebracht, die Befestigungsmöglichkeiten für unter anderem Haltewinkel und Sperrstangen bieten. Im Boden sind zusätzlich Verzurrösen eingelassen.

Die Beladung des Schlauchwagens wurde vollständig übernommen und auf drei Rollwagen verlastet. Einer nimmt die tragbare Pumpe samt Zubehör auf, zwei weitere enthalten jeweils 500 Meter B-Schläuche. Genau wie beim Schlauchwagen sind die Schläuche in den Rollwagen bereits fertig zusammengekuppelt und können so direkt während langsamer Fahrt aus dem Fahrzeug heraus verlegt werden. Der Aufbau einer langen Förderstrecke geht dadurch im Notfall extrem schnell.

Für Einsätze bei Nacht ist der Gerätewagen mit einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast und einer LED-Umfeldbeleuchtung ausgestattet. Die Ladefläche wird ebenfalls durch LED-Lichtbänder beleuchtet. Auch die Sondersignalanlage ist komplett in LED-Technik ausgeführt, bestehend aus dem Blaulichtbalken, zwei Frontblitzern, zwei in der aufklappbaren Heckkonsole integrierten Kennleuchten sowie einer aus vier orangefarbenen Blitzern bestehenden Heckwarneinrichtung.

Die Beklebung dient nicht nur ästhetischen Gründen sondern ist in retroreflektierender Folie ausgeführt um die Sichtbarkeit bei Nacht zu optimieren. Das Heck ist fast vollständig in rot-weiß gestreifter Warnschraffur gehalten.

Das Fahrgestell ist ein Iveco Daily mit 170 PS. Die Doppelkabine bietet Platz für eine sechsköpfige Besatzung. Zum sicheren Rangieren ist eine Rückfahrkamera vorhanden. Die zulässige Gesamtmasse beträgt sieben Tonnen. Damit darf das Fahrzeug noch mit dem Führerschein der Klasse C1 gefahren werden.

Der Auftrag für den Aufbau ging an die Firma Auto Schach aus Wetzlar, die von sechs Angeboten das wirtschaftlichste abgegeben hatte. Sie baute auf das Fahrgestell einen Koffer in Sandwichbauweise mit zwei seitlichen Rollläden und einer Hubladebordwand der Firma Bär mit einer Traglast von einer Tonne. Zur Unterbringung kleinerer Ausrüstungsgegenstände stehen zwei Unterbaukästen zur Verfügung.

29.07.2016 Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Alle zwei Jahre können sich Feuerwehrleute der Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung unterziehen, um ihre Leistungsfähigkeit zu demonstrieren.

Innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne müssen dabei die Rettungsmaßnahmen für einen angenommenen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person durchgeführt werden. Dazu zählen das Aufbauen der Verkehrsabsicherung, Betreuen der Verletzten, Sichern des Unfallfahrzeugs, Ausleuchten der Einsatzstelle, Sicherstellen des Brandschutzes, Bereitstellen aller evtl. benötigten Rettungsgeräte und schließlich die Inbetriebnahme des Hydraulischen Rettungsspreizers und Schneidgerätes.

Ergänzend müssen noch Zusatzaufgaben bewältigt werden, beispielsweise die Beantwortung eines Fragebogens oder die Vorführung zufällig ausgewählter Rettungsgeräte.

Die Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer, Gerhard Schmidt und Florian Strobel wachten über die Einhaltung des Zeitlimit und die fehlerfreie Durchführung aller Maßnahmen. Am Ende konnten sie allen Kameraden das erfolgreiche Bestehen der Leistungsprüfung bestätigen.

Die erfolgreichen Teilnehmer:

Gold-Rot:
Sebastian Rieß und André Schiller

Gold-Grün:
Bernhard Rank

Gold-Blau:
Marco Mörtel (FF Zedtwitz)

Gold:
Florian Simon

Silber:
Christian Böhm,
Torsten Ebert,
Sascha Lory,
Matthias Rank,

Bronze:
Philipp Gerstner,
Sebastian Krauß,
Mathias Lang

Herzlichen Glückwunsch!