Meldungen
31.03.2011 Kleintierrettung Fischtransporter
Auf dem Autobahnparkplatz Bärenholz benötigte der Fahrer eines Fischtransporters am Donnerstagmorgen gegen 02:00 Uhr die Hilfe der Feuerwehr. Während der Fahrt von Dänemark in Richtung Süden war in sieben der Tanks mit lebenden Lachsforellen der Sauerstoffgehalt des Wassers so dramatisch abgefallen, dass bereits die ersten Tiere verendeten. Die Feuerwehr Trogen begann sofort mit der Zufuhr von frischem Wasser aus einem Hydranten. Da der Leitungsdruck jedoch zu gering war, wurden zusätzlich zwei Großtanklöschfahrzeug aus Rehau und Hof alarmiert. Um den nötigen Sauerstoffgehalt sicherzustellen, mussten beide Fahrzeuge den Inhalt ihrer Löschtanks ebenfalls zunächst durch frisches Wasser ersetzen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Fischtanks damit schnell neu befüllt werden. Die verendeten Forellen wurden nach Vorgabe des Veterinäramts schliesslich in der Tierkadaversammelstelle entsorgt.
01.03.2011 Brand im Gerätehaus
Dass auch die Feuerwehr nicht von Bränden im eigenen Gerätehaus verschont bleibt, musste die Trogener Feuerwehr jetzt selbst erleben. In den Mittagsstunden des 01.03. kam es durch einen technischen Defekt in einem Sicherungskasten zu einem Kleinbrand. Dank geschlossener Fenster und Türen fand das Feuer nicht ausreichend Sauerstoff und erstickte nach kurzer Zeit von selbst ohne sich ausbreiten zu können. Da sich zu dem Zeitpunkt niemand im Gerätehaus aufhielt, kamen keine Personen zu Schaden. Entdeckt wurden die Brandspuren erst am Abend. Neben dem völlig verschmorten Sicherungskasten wurde auch die Garderobe und die Holzdecke versengt und der Brandruß verteilte sich im ganzen Brandabschnitt. Trotz der geringen Ausbreitung wird der finanzielle Schaden auf mehrere tausend Euro geschätzt. Alle Sitzungen und Unterrichte der Feuerwehr finden bis auf weiteres im Bürgerhaus statt.
16.02.2011 Projektwoche gegen Rassismus
Vom 14. bis 18. Februar tauschten die Schüler der Volksschule Bayerisches Vogtland ihren normalen Unterrichtsalltag gegen die Projektwoche gegen Rassismus. In deren Rahmen sollten sie einerseits für die Gefahren des Rassismus sensibilisiert und andererseits sinnvolle Möglichkeiten der Freizeitgestaltung aufgezeigt werden.
Unterstützt wurde die Schule dabei von zahlreichen Vereinen und Organisationen wie dem FC Trogen, der Tanzschule Swing, den Ringern des ASV Hof, des Netzwerks "Demokratie und Courage", des Roten Kreuzes sowie den Feuerwehren aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft.
Angeboten wurden Workshops zu Selbstverteidigung, Graffiti, Segelflugmodellbau, Breakdance und Skateboarden. Desweiteren standen die Themen Argumentationstraining, Erlebnispädagogik und Vorführungen von Filmen wie "Die Welle" auf dem Programm.
Wer sich für die Präsentation der Feuerwehren am Mittwoch eingeschrieben hatte, den erwarteten nach einer kurzen Einleitung von Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer mehrere Stationen. An der Ersten führte die Feuerwehr Feilitzsch im Physiksaal Experimente durch. Gezeigt wurden eine Staubexplosion mit Mehl, dass Lampenöl bei Zimmertemperatur nicht brennt und wie schnell sich eine Flamme über die Dämpfe weniger Tropfen Benzin ausbreiten kann. Eine Vermisstensuche in Gebäuden mit der Feuerwehr Töpen war die zweite Station. Dabei wurden die Kellerräume komplett abgedunkelt und die Schüler sollten eine versteckte Person finden, zunächst ohne Hilfsmittel und dann unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera. Um den richtigen Umgang mit Feuerlöschern ging es schliesslich bei der dritten Station. Die Feuerwehr Trogen erklärte hier, was dabei zu beachten ist. Dies konnte am Brandsimulator gleich in der Praxis ausprobiert werden.
Brennendes Fett mit Wasser löschen? Warum das keine Gute Idee ist, davon konnte man sich schliesslich bei der Abschlussvorführung selbst überzeugen. Mit einer speziell angefertigten Vorrichtung wurde ein kleiner Becher Wasser in das heisse Fett gegossen. Eine eindrucksvolle Fettexplosion mit meterhoher Stichflamme war das Resultat. Sehr zur Enttäuschung der Kinder war nach all den Zündeleien das Schulgebäude nicht abgebrannt, so dass sie auch weiterhin zum Unterricht gehen werden müssen.
Unterstützt wurde die Schule dabei von zahlreichen Vereinen und Organisationen wie dem FC Trogen, der Tanzschule Swing, den Ringern des ASV Hof, des Netzwerks "Demokratie und Courage", des Roten Kreuzes sowie den Feuerwehren aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft.
Angeboten wurden Workshops zu Selbstverteidigung, Graffiti, Segelflugmodellbau, Breakdance und Skateboarden. Desweiteren standen die Themen Argumentationstraining, Erlebnispädagogik und Vorführungen von Filmen wie "Die Welle" auf dem Programm.
Wer sich für die Präsentation der Feuerwehren am Mittwoch eingeschrieben hatte, den erwarteten nach einer kurzen Einleitung von Kreisbrandmeister Philipp Kemnitzer mehrere Stationen. An der Ersten führte die Feuerwehr Feilitzsch im Physiksaal Experimente durch. Gezeigt wurden eine Staubexplosion mit Mehl, dass Lampenöl bei Zimmertemperatur nicht brennt und wie schnell sich eine Flamme über die Dämpfe weniger Tropfen Benzin ausbreiten kann. Eine Vermisstensuche in Gebäuden mit der Feuerwehr Töpen war die zweite Station. Dabei wurden die Kellerräume komplett abgedunkelt und die Schüler sollten eine versteckte Person finden, zunächst ohne Hilfsmittel und dann unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera. Um den richtigen Umgang mit Feuerlöschern ging es schliesslich bei der dritten Station. Die Feuerwehr Trogen erklärte hier, was dabei zu beachten ist. Dies konnte am Brandsimulator gleich in der Praxis ausprobiert werden.
Brennendes Fett mit Wasser löschen? Warum das keine Gute Idee ist, davon konnte man sich schliesslich bei der Abschlussvorführung selbst überzeugen. Mit einer speziell angefertigten Vorrichtung wurde ein kleiner Becher Wasser in das heisse Fett gegossen. Eine eindrucksvolle Fettexplosion mit meterhoher Stichflamme war das Resultat. Sehr zur Enttäuschung der Kinder war nach all den Zündeleien das Schulgebäude nicht abgebrannt, so dass sie auch weiterhin zum Unterricht gehen werden müssen.
02.02.2011 Konstruktionsbesprechung HLF
Zur Konstrukionsbesprechung des neuen HLF 20/16 fuhren am Mittwoch, den 02.02.2011, die Mitglieder des Arbeitskreises HLF zur Firma Rosenbauer nach Leonding / Österreich in die Nähe von Linz.
Nach einer kurzen Werksbesichtigung wurde mit den zuständigen Projektleitern der gesamte Auftrag durchgesprochen. Der Aufbau, die Einteilung der Geräteräume und die Platzierung der Gerätschaften zusammengestellt. Anschließend interessierte man sich natürlich für unser bereits angeliefertes Fahrgestell, das vorbereitet für den Aufbau auf dem Hof steht.
In den nächsten Wochen gehen die Arbeiten am Trogener HLF in die heiße Phase, damit unser Fahrzeug auch rechtzeitig zum Kreisfeuerwehrtag 2011 (01.-03.07.2011) übergeben werden kann.
Ein besonderer Dank geht an die Fa. Rosenbauer für die gute Bewirtung und Betreuung.
Nach einer kurzen Werksbesichtigung wurde mit den zuständigen Projektleitern der gesamte Auftrag durchgesprochen. Der Aufbau, die Einteilung der Geräteräume und die Platzierung der Gerätschaften zusammengestellt. Anschließend interessierte man sich natürlich für unser bereits angeliefertes Fahrgestell, das vorbereitet für den Aufbau auf dem Hof steht.
In den nächsten Wochen gehen die Arbeiten am Trogener HLF in die heiße Phase, damit unser Fahrzeug auch rechtzeitig zum Kreisfeuerwehrtag 2011 (01.-03.07.2011) übergeben werden kann.
Ein besonderer Dank geht an die Fa. Rosenbauer für die gute Bewirtung und Betreuung.
16.11.2010 Vorschulkinder zu Gast bei der Feuerwehr
Im Rahmen der diesjährigen Brandschutzerziehung waren die 32 Vorschulkinder des Kindergartens Trogen zu Gast bei der Feuerwehr Trogen. Am Anfang wurde den Kindern mit Bildern die Gefahren und das richtige Verhalten im Umgang mit guten und bösen Flammen erklärt. Auch das Absetzen eines simulierten Notrufes war für die Kinder kein Problem. Nach der Stärkung mit der Brotzeit wurde ein Feuerwehrmann Stück für Stück mit seiner Einsatzkleidung ausgerüstet. Um den Kindern die Angst vor Feuerwehrmännern mit Atemschutz zunehmen, wurde auch die Atemschutzausrüstung erklärt und nach und nach angezogen. Zum Abschluss gab es noch einen Rundgang durch Feuerwehr-Gerätehaus und die Vorführung des Tanklöschfahrzeuges.
19.10.-18.11.2010 Truppmannausbildung (Teil I)
Die Ausbildung zum Truppmann stellt die Grundausbildung für Feuerwehrleute dar. Sie besteht aus zwei Teilen, wovon der erste landkreisweit einheitlich in Lehrgangsform durchgeführt wird. Teil zwei ist dann die Vertiefung dieses Stoffes in der jeweiligen eigenen Feuerwehr. In diesem Jahr wurde erstmals wieder der Teil I auch als Abendlehrgang angeboten, um Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen, die an den regulären Samstagen arbeiten müssen. Die Feuerwehr Trogen hat auf Anfrage gerne die Gastgeberschaft übernommen, besonders da ein Schwerpunkt der Teilnehmer aus Trogen und der Verwaltungsgemeinschaft stammen. An insgesamt zehn Abenden Dienstags und Donnerstags vermittelten die Ausbilder in Theorie und Praxis alle Grundlagen, die im Feuerwehralltag benötigt werden. Die Themenschwerpunkte lagen neben Geräte- und Fahrzeugkunde auf dem Lösch- und Technische Hilfeleistungseinsatz. Bei den praktischen Unterrichtsteilen wurden die Ausbilder jeweils von Gruppenführern aus Trogen unterstützt. Am letzten Tag musste das Erlernte in einem Abschlusstest unter Beweis gestellt werden, den alle 20 Teilnehmer mit Erfolg ablegen konnten.
18.09.2010 Jugendleistungsmarsch in Helmbrechts
106 Jugendliche aus 18 Feuerwehren in Stadt und Landkreis Hof kamen am 18. September nach Helmbrechts, wo der diesjährige Jugendleistungsmarsch ausgetragen wurde. In 26 Marschgruppen zu je vier Jugendlichen aufgeteilt, wartete ein rund vier Kilometer langer Parcours auf die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer. Entlang der Strecke galt es an zehn Stationen das eigene Wissen und Können der Grundtätigkeiten des Feuerwehreinmaleins unter Beweis zu stellen. Die Trogener Marschgruppe, bestehend aus vier Jugendlichen, zeigte eine gute Leistung und schaffte es auf den elften Platz.
10.07.2010 Einsatzübung Aussiedlerhof in Siebenhitz bei Joditz
Im Rahmen des 135-jährigen Jubiläums der FF Joditz fand am Samstag eine Einsatzübung am Aussiedlerhof in Siebenhitz bei Joditz statt.
Um dem Löschwasserbedarf gerecht zu werden, musste eine Schlauchleitung von der Saale über ca. 1,8 Km den Berg hoch nach Siebenhitz gelegt werden, was zum größten Teil vom Trogener Schlauchwagen übernommen wurde.
Ein Lob unsererseits an die gute Vorbereitung der FF Joditz und vielen Dank für das Geschenk. Kreisbrandinspektor Reuther und Kreisbrandmeister Fischer zeigten sich sehr zufrieden mit der
Leistung aller beteiligten Wehren.
Um dem Löschwasserbedarf gerecht zu werden, musste eine Schlauchleitung von der Saale über ca. 1,8 Km den Berg hoch nach Siebenhitz gelegt werden, was zum größten Teil vom Trogener Schlauchwagen übernommen wurde.
Ein Lob unsererseits an die gute Vorbereitung der FF Joditz und vielen Dank für das Geschenk. Kreisbrandinspektor Reuther und Kreisbrandmeister Fischer zeigten sich sehr zufrieden mit der
Leistung aller beteiligten Wehren.