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23.06.2012 Brandschutzunterweisung KiTa

Am 23.06.2012 fand eine Brandschutzunterweisung sowie eine Schulung zur Handhabung mit Feuerlöschern für das Personal der Kindertagesstätte Trogen statt.

Im theoretischen Teil wurden den Erziehern allgemeine Notfallmaßnahmen, Verhalten im Brandfall, der Einsatzplan KiTa sowie die Funktionsweise verschiedener Feuerlöscher erklärt.

Bevor es zum Löschen ging, mussten noch die Grundsätze der Verbrennung besprochen werden.

In der Praxis wurde dann von jedem Teilnehmer am AISCO-Firetrainer des Kreisfeuerwehrverbands Hof ein simulierter Papierkorb- sowie ein Flüssigkeitsbrand gelöscht. Im Anschluss zeigten wir dem KiTa-Personal wie gefährlich es ist, Fett mit Wasser zu löschen, wie Metall brennt und dass eine Haarspraydose mit einem lautem Knall explodieren kann.

Wir möchten uns nochmal beim KiTa-Personal für die Teilnahme bedanken und hoffen, dass es nie zu einem Ernstfall in der Kita kommen wird.

29.06.2012 Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Am 29.06.12 legten zwei gemischte Gruppen der FF Trogen sowie ein Kamerad der FF Zedtwitz die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung mit Erfolg ab. Zu Beginn mussten Zusatzaufgaben (Gerätschaften vorbereiten, Fragebögen ausfüllen oder Erkennen von Gefahrgutzeichen) bearbeitet werden. Im Anschluß wurde der Aufbau der Technischen Hilfeleistung vorgenommen, wie er bei Verkehrsunfällen benötigt wird.

Alle Kameraden haben die Leistungsprüfung bestanden, A. Höpfner und F. Böhm haben die Endstufe Gold-Rot erreicht.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Schiedsrichtern, den Auffüllern der Gruppe 2 sowie bei den Ausbildern für die aufgewendete Zeit in den letzten Wochen.

09.10.2011 Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Toten und drei Verletzten

In den frühen Morgenstunden des Sonntags ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A93 im Bereich des Autobahndreiecks Hochfranken. Ein mit fünf Personen besetzter Opel Vivaro kam von der Fahrbahn ab, überschlag sich an der Böschung mehrmals und kam schließlich in der Überleitung zur A72 auf der Beifahrerseite zum Liegen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die fünf Verletzten bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Trotz intensiver Bemühungen kam für zwei Insassen jede Hilfe zu spät.

Durch die Feuerwehren aus Töpen und Trogen wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und Brandschutz sowie Verkehrsabsicherung aufgebaut.

Nachdem alle Spuren durch die Polizei gesichert wurden, das Fahrzeug verladen und die Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei gereinigt wurde, konnte die Feuerwehr nach rund 4,5 Stunden die Einsatzstelle verlassen.

01.07. - 03.07.2011 Kreisfeuerwehrtag Trogen

Die Freiwillige Feuerwehr Trogen bedankt sich bei allen Gästen, die trotz des schlechten Wetters den Weg zu uns gefunden haben, bei allen Sponsoren und Unterstützern und natürlich besonders bei allen Helfern ohne die wir eine solche Veranstaltung garnicht hätten stemmen können.

Einige Impressionen der drei Tage gibt es hier:
Freitag, Bayern 3 Band
Samstag, Fahrzeugübergabe HLF 20/16
Samstag, Gaudiwettkampf Jugendfeuerwehr
Sonntag, Zeltgottesdienst
Sonntag, Kommandantenversammlung
Sonntag, Festumzug

09.06.2011 HLF angekommen

Am 08. Juni machte sich zum dritten Mal eine Abordnung der Feuerwehr zu Rosenbauer nach Leonding auf. Die mitgereisten Maschinisten bekamen eine Einweisung in die Technik des nun fertiggestellten Fahrzeugs. Nach einer Übernachtung wurde überprüft, ob die Ausstattung vollständig und ordnungsgemäß den Vorgaben der Ausschreibung entsprach. Schließlich konnte die Überführungsfahrt angetreten werden. Gegen Abend wurden die Heimkehrer schon von einem Begrüßungskommitee freudig erwartet. Die offizielle Fahrzeugübergabe wird am 02.07. im Rahmen des Kreisfeuerwehrtags erfolgen.

20.04.2011 Rohbauabnahme HLF 20/16

Am Mittwoch stand für die Mitglieder des Arbeitskreis HLF die Rohbauabnahme unseres neuen HLF 20/16 bei der Firma Rosenbauer an.

Auf der A3 bei Passau kam die Gruppe zufällig zu einer frischen Unfallstelle. Ein BMW-Fahrer war auf einen LKW und anschließend in die Leitplanke geprallt. Die Kameraden sicherten die Unfallstelle ab, betreuten den verletzten Fahrer und regelten bis zum Eintreffen der Polizei den Verkehr.
Mit etwa 20-minütiger Verspätung traf man dann in Leonding bei Rosenbauer ein. Mit den Projektleitern wurde der Aufbauplan mit der Einteilung der Gerätschaften und die dafür notwendigen Halterungen besprochen. Kleine Änderungen konnten ohne Probleme umgesetzt werden. Der Beladeplan wurde abgeglichen und die mitgebrachten Gerätschaften übergeben. Nach der Mittagspause wurde noch die Beklebung und Beschriftung des Fahrzeuges beschlossen. Dezent und dennoch auffallend.
Leider findet die "Hochzeit", die Vereinigung zwischen Aufbau und Fahrgestell, erst in der nächsten Woche statt, sodass wir keine neuen Bilder mitbringen konnten. Es gibt noch viel an unserem Fahrzeug zu tun, aber die Auslieferung Anfang Juni ist nicht gefährdet.

Ein besonderer Dank geht an die Firma Rosenbauer für die gute Bewirtung und Betreuung sowie an die Firma Ludwig für die tatkräftige Unterstützung beim Transport unserer Beladung.

18.04.2011 Brand PKW und Böschung A72

Gegen 11 Uhr bemerkte der Fahrer eines Renault aus dem Landkreis Aue-Schwarzenberg eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum seines Fahrzeugs. Sofort hielt er auf dem Seitenstreifen der Autobahn, konnte jedoch den Brand nicht selbst löschen. Durch starke Winde und akute Trockenheit griffen die Flammen schnell auch auf die angrenzende Böschung über. Unter Einsatz der Löschfahrzeuge aus Töpen, Feilitzsch, Hof und Trogen konnte die Ausbreitung schnell in den Griff bekommen werden. Der PKW konnte jedoch nicht mehr gerettet werden. Er brannte vollständig aus.

09.04.2011 Berufsfeuerwehrtag Feilitzsch/Trogen

Am 09./10. April führten die Jugendfeuerwehren der Gemeinden Feilitzsch und Trogen einen Berufsfeuerwehrtag durch. Dabei wird für die Teilnehmer 24 Stunden lang der Alltag einer Berufsfeuerwehr simuliert. Unter Anleitung und Aufsicht erfahrener Feuerwehrleute standen nach verschiedenen Ausbildungseinheiten mehrere unangekündigte Einsatzübungen auf dem Programm.

09:47 Uhr: die Brandmeldeanlage im Seniorenheim "Haus Regnitztal" hat angeschlagen! Sofort machen sich die vier Löschfahrzeuge auf den Weg nach Zedtwitz. Der Einsatzleiter gibt Entwarnung: Fehlalarm, zurück in die Wache.
10:15 Uhr: Insekteneinsatz in Münchenreuth. Das Feilitzscher LF 8/6 rückt aus, die anderen bleiben auf Bereitschaft in der Wache. Eine gute Entscheidung, wie sich schon kurz darauf herausstellt. Denn schon um 11:15 Uhr erklingt wieder der Alarmgong: am Ortsausgang von Feilitzsch soll eine Hütte und Strohballen in Brand stehen. Diesmal kein Fehlalarm, die Rauchsäule ist schon auf der Anfahrt zu sehen. Schnell werden den verfügbaren Kräften die Aufgaben zugewiesen. Zedtwitz 47/1 beginnt mit der Brandbekämpfung an den Heuballen, Münchenreuth 47/1 übernimmt die Hütte, Trogen 41/1 sorgt am Stauwehr für die Wasserversorgung. Mit vereinten Kräften ist die Lage schnell im Griff.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt den Jugendlichen nicht, um 13:10 Uhr wartet der nächste Großeinsatz. Ein Wohnhausbrand im Dachgeschoß, Personen werden vermisst. Zur Unterstützung werden auch das BRK, die Drehleiter aus Schwarzenbach an der Saale und das HLF aus Köditz alarmiert. Mehrere Trupps unter Atemschutz durchsuchen das Gebäude. Der Überdruckbelüfter an der Eingangstür macht schnell alles rauchfrei und sorgt für freie Sicht. Über die Drehleiter werden Verletzte gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Glück gehabt, alles nochmal glimpflich ausgegangen.
Auch am restlichen Nachmittag geht es Schlag auf Schlag weiter. Erst ein Motorsägenunfall im Wildgehege, gleichzeitig eine Personensuche am Kienberg, später ein Kaminbrand im Zedtwitzer Sportheim. Am Abend musste noch ein Waldbrand am Kreuzlein bekämpft werden, in Münchenreuth eine Notfalltüröffnung und in Feilitzsch ein Verkehrsunfall abgearbeitet werden.
Die Nacht wurde auf Feldbetten im Gerätehaus verbracht. Aber an Ausschlafen war nicht zu denken, um 06:05 Uhr war die Nacht vorbei als der Einsatzgong zu einem PKW-Brand rief. Es sollte der letzte Einsatz bleiben bis es endlich für die Jungendlichen hieß: "Schichtende".